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Werkzeugkasten

Hier sollen Techniken, Tipps u.ä. stehen, die im Rahmen der Einzeltherapie oder der Gruppentherapie verwendet werden können.
Auch kurze Techniken zur Entspannung, bei Schmerzen, zum Einschlafen ...

Also Tipps, Tricks und Ideen, die Menschen in schwierigen Situationen weiterhelfen.

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Erprobte Regeln, den Stress zu vermehren

Wer kennt ihn nicht - Den Stress!
Wir fanden den folgenden Text mit 13 nicht so ernst gemeinten "Ratschlägen". Leider kennen wir nicht den Verfasser oder die Verfasserin.

Stress ist wichtig: wer Stress hat, ist wichtig; je mehr Stress, um so wichtiger, bedeutender. Mit Stress wird renommiert, angegeben. "Brrrrh, bin ich heute gestresst!" Stress, um zu imponieren? Nicht mehr die Leistung zählt, der Stress ist viel wichtiger. Wer keinen Stress hat, ist nicht mehr "in". Wer kann sich ihm noch entziehen? Es gibt viele Möglichkeiten, für Stress zu sorgen. Ich habe 13 gute, praxiserprobte, zigtausendfach bewährte Möglichkeiten für Sie. Sie dürfen sich ihrer gerne bedienen.

1. Nehmen Sie sich jeden Tag mehr vor, als Sie selbst im günstigsten Falle schaffen können.
2. Arbeiten Sie ohne Pause und hastig.
3. Arbeiten Sie, bevor Sie gedacht haben, das sorgt für Überraschungen, Mehrarbeit und ärgerliche Situationen.
4. Schieben Sie alles Unangenehme und Wichtige möglichst lange vor sich her.
5. Erledigen Sie vormittags Ihre Routineaufgaben und nachmittags das Wichtige.
6. Nehmen Sie es mit Zusagen und Terminen nicht so genau. Es ist doch so herrlich spannend, sich immer neue glaubwürdige Ausreden einfallen lassen zu müssen.
7. Arbeiten und leben Sie ohne Ziele, ohne Plan. Leute mit Plan sind ungemütlich und ohne jegliche Spontaneität.
9. Machen Sie alles auf einmal und nicht eines nach dem anderen.
10. Arbeiten Sie besonders eifrig, wenn Sie das Ziel nicht kennen. Die Hauptsache ist, Sie sind beschäftigt.
12. Tun Sie alle Dinge so, "Wie wir sie immer schon getan haben".
13. Lassen Sie sich von anderen bereitwillig und zu jeder Zeit bei Ihrer Arbeit unterbrechen, die läuft Ihnen ja nicht weg, denn sonst sind Sie schon bald nicht mehr "in".

NACKENROLLEN (YOGA)

Entspannt den Hals und löst Blockaden, entspannt das Zentrale Nervensystem, verbessert das Atmen und sorgt für die Entspannung des gesamten Körpers;

Sanfte, weiche Rollbewegung nach vorne (Kinn auf die Brust sinken lassen), einatmen - den Atem in die gesamte Kreisbewegung mitnehmen. Bei Blockade-Punkten kurz anhalten - ausatmen und sanft wieder einatmen, bis der Härtepunkt sich lockert. Schultern hängen locker herunter. Rechts und links.

EULE (YOGA)

Vergrößert die Beweglichkeit des Kopfes nach rechts und links, stärkt das Gleichgewicht von Hals und Nackenmuskulatur. Entspannt Nacken-, Kiefer- und Schultermuskeln, stellt Energiezufuhr zum Gehirn wieder her;

Kopf gerade halten, langsam ums Mittelfeld führen. Ruhige Atmung. Schulter umfassen und drücken. Kopf erst über die eine, dann die andere Schulter drehen. 3 x wiederholen. Schulter loslassen, ausatmen; Übung mit der anderen Schulter wiederholen.

ENERGIE-GÄHNEN

Entspannt das ganze Gehirn, steigert das Gleichgewicht. Da Gähnen zu den natürlichen Reflexen gehört, wird die Energie-Zufuhr zum Gehirn verbessert, die Muskeln werden entspannt;

Gähnen und dabei das Kiefergelenk mit den Fingerspitzen rechts und links beider Hände berühren. Einen Ton von sich geben, während wir das Kiefergelenk massieren.

STRESS-KLOPFEN

Diese Reflexhandlung haben sonst außer dem Menschen nur die Primaten, die dadurch erhöhte Spannungen (Adrenalinsteigerung) abbauen und aggressives Verhalten vermindern oder abbauen (Gut zu beobachten beim Menschenaffen);

Bei erhöhtem Streß mit einer Hand mehrmals auf die Brust (Herzgegend) klopfen.

GEDÄCHTNIS-BLOCKADEN ABBAUEN

Vermindert Streß und Spannungen;

Mit den Fingern die Punkte über den Augenbrauen berühren (auf dem Stirnbeinhöcker), Augen schließen und die Punkte leicht reiben.

Quelle: www.balanced-riding.de

 

 


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