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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


23. Februar 2010

Inpatient treatment to online aftercare: E-mailing themes as a function of therapeutic outcomes

The authors applied the meaning extraction method (MEM) to 4,241 e-mails written by 297 participants of an email-based aftercare program following inpatient psychotherapy. Principal-components analysis of the most frequently used nouns in the e-mails yielded nine components: life decisions and coping, relationship conflict, psychological and physical symptoms, family of origin, social and leisure activities, present family and household, treatment, exercise and diet, and work. Relative to men, women focused more on symptoms, exercise and diet, and family of origin, but less on work. Older participants were more likely to e-mail about their present family. Younger participants were more likely to e-mail about their family of origin and exercise and diet. Patients who showed no therapeutic gains during their prior treatment wrote more about symptoms than patients who had improved. The potentials and limitations of the MEM for the analysis of therapy corpora are discussed.

Quelle: Inpatient treatment to online aftercare: E-mailing themes as a function of therapeutic outcomes – Psychotherapy Research

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4. August 2009

Zur Intensität des Erlebens von Schamgefühlen bei psychischen Störungen

Schamgefühle zählen zu den selbstreflexiven Emotionen, die zumeist im Kontext ethisch-moralischer Verfehlungen entstehen. Es ist zu unterscheiden zwischen Schamgefühlen, die auf die Intimität und den Körper bezogen sind und solchen, die als Folge sozialer Bewertungen entstehen. Intensive Schamgefühle werden immer wieder als bedeutsam im Erleben von Personen mit einer psychischen Störung diskutiert. Systematische Studien dazu fehlen.

Mittels eines eigens entwickelten, (weiterlesen…)

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10. Juni 2009

Projektstart: Arbeitssituation der Psychologinnen und Psychologen in der Rehabilitation

In den letzten Jahren haben sich die Strukturen, Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Reha-Einrichtungen verändert. Die Einführung von Qualitätsmanagement, die Zunahme von psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen und die Behandlung nach vorgegebenen Leitlinien sind nur einige Beispiele für diese Veränderungen.

Eine wichtige Aufgabe des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation ist die Verbesserung der beruflichen Vertretung und der Beratung von Reha-Psychologinnen und Reha-Psychologen in Deutschland. Dafür benötigen wir einen Überblick über die aktuelle Situation in den Reha-Einrichtungen und möglichst konkrete Zahlen (z. B. Stellenschlüssel). Mit dem Projekt Bestandsaufnahme sollen dafür die Grundlagen geschaffen werden.

In den nächsten Tagen werden alle Rehakliniken in Deutschland angeschrieben und um Teilnahme an der Befragung gebeten. Es sollen zwei unterschiedliche Bereiche erfasst werden: (weiterlesen…)

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15. Mai 2009

TK-Studie: Ausmaß,Ursachen und Auswirkungen von Stress in Deutschland

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Das zeigt eine aktuelle Studie, die die Techniker Krankenkasse (TK) heute in Berlin vorgestellt hat. Hauptursachen sind Jobstress, finanzielle Sorgen und Ärger im Straßenverkehr.

Die Ergebnisse der Studie zum download

Quelle: SZON – Deutschland auf Standby: Jeder Dritte steht unter Dauerdruck

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8. Mai 2009

Forschungsgutachten zur Psychotherapeutenausbildung liegt vor

Das Forschungsgutachten zur Zukunft der Psychotherapeutenausbildung wurde an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin übergeben.

Das Gutachten arbeitet die Erfahrungen von Ausbildungsstätten, Lehrenden und Ausbildungsteilnehmern umfassend auf. Es liefert Aussagen zu Ausbildungsstätten, Verfahren, Dauer und Kosten der Ausbildung, ihren praktischen und theoretischen Anteilen und der deutschen Psychotherapeutenausbildung im Vergleich mit anderen EU-Mitgliedstaaten. Außerdem gibt es z. B. Empfehlungen, ob Psychotherapeuten – wie andere akademische Heilberufe – in einer Direktausbildung qualifiziert werden sollten oder wie bisher postgradual oder ob ihre Kompetenzen erweitert werden sollen (Heil- und Arzneimittelverordnung).

Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer
http://www.bptk.de/show/2420990.html

Ein Link zum Download des Gutachtens ist auf der Seite der BPtK auch zu finden.

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