14. Mai 2009
Der 14. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) am 9. Mai 2009 in Berlin widmete sich der Zukunft der Ausbildung…
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Prof. Dr. Bernhard Strauß vom Universitätsklinikum Jena gab als Leiter der Forschergruppe dem Psychotherapeutentag einen Überblick über die zentralen Ergebnisse des Gutachtens. (weiterlesen…)
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11. Mai 2009
Pressemitteilung des BDP
Nr. 03/09
9. April 2009
Klage gegen BDP wegen seiner Listen über anerkannte und nicht anerkannte neue Studiengänge in Psychologie abgewehrt
Am 7. April 2009 hat sich der BDP in einem Gerichtsverfahren mit der Auffassung durchgesetzt, dass er berechtigt ist, Listen über vom BDP als psychologische Studiengänge anerkannte bzw. nicht anerkannte Curricula zu veröffentlichen. Gewehrt hatte sich dagegen die SRH Heidelberg, eine private Hochschule, die seit 2008 einen Bachelor- und Masterabschluss “Wirtschaftspsychologie” anbietet.
BDP – Pressemitteilungen 2009 – Neue Bachelor- und Masterstudiengänge: Der BDP darf weiterhin definieren, was ein Psychologe ist
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8. Mai 2009
Das Forschungsgutachten zur Zukunft der Psychotherapeutenausbildung wurde an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin übergeben.
Das Gutachten arbeitet die Erfahrungen von Ausbildungsstätten, Lehrenden und Ausbildungsteilnehmern umfassend auf. Es liefert Aussagen zu Ausbildungsstätten, Verfahren, Dauer und Kosten der Ausbildung, ihren praktischen und theoretischen Anteilen und der deutschen Psychotherapeutenausbildung im Vergleich mit anderen EU-Mitgliedstaaten. Außerdem gibt es z. B. Empfehlungen, ob Psychotherapeuten – wie andere akademische Heilberufe – in einer Direktausbildung qualifiziert werden sollten oder wie bisher postgradual oder ob ihre Kompetenzen erweitert werden sollen (Heil- und Arzneimittelverordnung).
Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer
http://www.bptk.de/show/2420990.html
Ein Link zum Download des Gutachtens ist auf der Seite der BPtK auch zu finden.
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12. Juni 2008
Irreführende Werbung mit dem Begriff “fachpsychologisch” durch Berufsfremde wird untersagt
Personen, die keine Psychologen sind, dürfen Gutachten für Gerichte nicht als “fachpsychologische Gutachten” bezeichnen und nicht mit der Erbringung von “fachpsychologischen Dienstleistungen” werben. Dies entschied das LG Darmstadt am 27. Mai 2008 in einem Musterprozess des Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) und folgte damit seiner Argumentation (Az.: 8 O 224/07). Die Urteilsbegründung steht noch aus, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Quelle: BDP-Pressemitteilung, Nr. 06/08, 10. Juni 2008
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6. Februar 2008
Ein beliebtes Arbeitsfeld für Psychologen ist die Rehabilitation, also die körperliche und seelische Wiederherstellung nach einer Krankheit oder einem Unfall. In Kliniken oder ambulant werden Patienten mit verschiedenen Beschwerden betreut – etwa nach einem Herzinfarkt, einer Tumoroperation, einem Autocrash. Einige müssen erst wieder lernen zu gehen, sich zu waschen und anzuziehen. Andere brauchen Wochen, um etwa den Verlust eines Beines innerlich zu verarbeiten und ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Dabei werden sie nicht nur von Ärzten und Physiotherapeuten begleitet. “Wir unterstützen die Patienten dabei, mit der neuen Situation zurechtzukommen”, sagt Dieter Schmucker. Er gehört beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) einem Arbeitskreis zur Rehabilitation an.
Schmucker und seine Kollegen führen Einzelgespräche mit den Patienten und moderieren Therapiegruppen, in denen diese über ihre Probleme sprechen. Musik-, Mal- und andere Therapien ermöglichen es den Genesenden, sich und ihre seelischen Nöte auszudrücken und einen Weg in ein neues Leben zu finden. Psychologen sind außerdem in der psychosomatischen Rehabilitation tätig, der Wiederherstellung nach einer schweren psychischen Erkrankung wie etwa einer Angst- oder Essstörung oder einer Depression. Dabei geht es unter anderem darum, den Allgemeinzustand der Patienten zu stabilisieren, sie aufs Alltagsleben vorzubereiten.
Quelle: Berliner Morgenpost
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27. November 2007
Öffentliche Petition
Heilberufe: Ärztliche Psychotherapeuten
Eingereicht durch: Oliver Weiß am Montag, 29. Oktober 2007
Mit der Petition soll eine Angleichung des Ausbildungsumfangs für ärztliche Psychotherapeuten an den Ausbildungsumfang der psychologischen Psychotherapeuten erreicht werden.
Allerdings vergleicht die Petition zwei ganz unterschiedliche Ausbildungen. Psychologischer Psychotherapeut mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie bei Fachärzten, was natürlich zu einer Schieflage des Ausbildungsumfanges führt. Bei dem eigentlich zu vergleichenden Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie wäre der Vergleich ausgeglichener.
Direkt zur Unterstützung der Petition
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?PetitionID=557
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11. November 2007
Der Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) ist die Bezeichnung für die Sitzung der Bundesdelegiertenversammlung der Bundespsychotherapeutenkammer.
Auf dem 11.DPT am 10.11.2007 in Mainz wurden die Ausschüsse der Bundespsychotherapeutenkammer auf Bundesebene neu gewählt.
Der bisherige Ausschuss Psychotherapie in Institutionen wurde von 9 auf 5 Mitglieder verkleinert, gleichzeitig wurde eine Kommission zur Zukunft der Krankenhausversorgung mit 5 Mitgliedern gegründet. Die Mitglieder des Ausschusses sind für 4 Jahre gewählt. Die Kommission erhält vom Vorstand einen Arbeitsauftrag und existiert solange, bis dieser Arbeitsauftrag erledigt ist.
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12. September 2007
Die Mitgliederversammlung erfolgt am
13. Oktober 2007 von 13.00 bis 16.50 Uhr
im Akademiehotel Dresden, Königsbrücker Landstrasse 2, 01109 Dresden
Im Rahmen der MV werden auch die Delegierten der Sektion von 2008 – 2010 gewählt.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung erfolgt von 17.00 bis 18.00 Uhr eine Fortbildung mit anschließender Diskussion.
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