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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


29. September 2009

UPDATE – JT Erkner – erster WS ist ausgebucht

Update 06.10.2009

Noch 30 23 Tage bis zur Jahrestagung in Erkner…

Mittlerweile ist der erste Workshop (Derra – Sozialmedizinische Beurteilung) ausgebucht und auch in zwei weiteren WS gibt es nur noch einige wenige Restplätze keine Plätze mehr (Wollenschein – Psychoonkologische Kurzzeittherapie, Vogel/Jahed – Diagnostik psych. Störungen) – wer also einen bestimmten WS buchen möchte, sollte sich beeilen.

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15. September 2009

Schnittstellenproblematik beim Übergang von stationärer zu ambulanter Versorgung von Tumorpatienten

Bei der Entlassung von Tumorpatienten aus der stationären Versorgung in die ambulante Betreuung kommt es gehäuft zu Problemen. Auf Initiative der regionalen Gesundheitskonferenz und im Auftrag des Gesundheitsamtes der Stadt Aachen wurden in Zusammenarbeit aller Krankenhäuser im Stadtgebiet Problembereiche identifiziert, die in unmittelbarem zeitlichem oder ursächlichem Zusammenhang mit der Entlassung der Patienten aus der stationären Behandlung in die ambulante Weiterbehandlung standen.
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10. August 2009

Einladungen zur Jahrestagung verschickt

Die Druckerei hat am Mittwoch die Einladungen zur 28. Jahrestagung (30.10.-1.11.09) in Erkner verschickt. Alle bisherigen Besucher der Tagung haben die Tagungsunterlagen zugeschickt bekommen. Sollten Sie keine Einladung bekommen haben, dann ist Ihre aktuelle Anschrift nicht in der Datenbank. Bitte teilen Sie uns einfach die aktuelle Anschrift mit. Adressänderung

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15. Juli 2009

Tagungsprogramm Erkner – Psychische Störungen in der somatischen Rehabilitation

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir laden Sie herzlich zu unserer 28. Jahrestagung vom 30. Oktober bis 1. November 2009 mit dem Thema „Psychische Störungen in der somatischen Rehabilitation“ in das Bildungszentrum Erkner bei Berlin ein.

Das Programm und die Anmeldeunterlagen können Sie hier herunterladen: (weiterlesen…)

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10. Juni 2009

Projektstart: Arbeitssituation der Psychologinnen und Psychologen in der Rehabilitation

In den letzten Jahren haben sich die Strukturen, Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Reha-Einrichtungen verändert. Die Einführung von Qualitätsmanagement, die Zunahme von psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen und die Behandlung nach vorgegebenen Leitlinien sind nur einige Beispiele für diese Veränderungen.

Eine wichtige Aufgabe des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation ist die Verbesserung der beruflichen Vertretung und der Beratung von Reha-Psychologinnen und Reha-Psychologen in Deutschland. Dafür benötigen wir einen Überblick über die aktuelle Situation in den Reha-Einrichtungen und möglichst konkrete Zahlen (z. B. Stellenschlüssel). Mit dem Projekt Bestandsaufnahme sollen dafür die Grundlagen geschaffen werden.

In den nächsten Tagen werden alle Rehakliniken in Deutschland angeschrieben und um Teilnahme an der Befragung gebeten. Es sollen zwei unterschiedliche Bereiche erfasst werden: (weiterlesen…)

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16. Februar 2009

Neuer Flyer des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Der Flyer des AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation wurde aktualisiert und liegt nun in einer Farbversion vor. In einer kurzen Aufzählung werden die Aufgaben und Schwerpunkte des AK vorgestellt und die wichtigsten Kontaktdaten runden die Informationen ab.

Download: Flyer AK

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5. Februar 2009

Reha-Leitlinien: Überarbeitung und Angleichung

Im Oktober und November 2008 haben Workshops zur Überarbeitung und Angleichung der Porzessleitlinien der Deutschen Rentenversicherung Bund stattgefunden, an denen auch Mitglieder der AK-Leitung teilgenommen haben.

U.a. sollten die Unterschiede in den Leitlinien der verschiedenen Indikationen, die nicht fachlich durch die Indikation begründet waren, abgebaut und die Therapiemodule dadurch einheitlicher gestaltet werden.
Gleichzeitig wurden auch die Erfahrungen aus der Pilotphase der Leitlinien einbezogen und es wurde versucht, die aufgezeigten Probleme zu entschärfen.

Sobald die Ergebnisse veröffentlicht sind, werden wir darüber berichten.

Bis dahin ein Zitat der DRV Bund:

Leitlinien stellen grundsätzlich keine „Kochbuchmedizin“ im Sinne einer schematischen Behandlung ohne kritisches Hinterfragen dar, sondern geben dem therapeutischen Team Entscheidungshilfen für die Ausgestaltung von Therapien für definierte Rehabilitandengruppen an die Hand. Es besteht prinzipiell kein Zwang, Leitlinien anzuwenden. Es kann sogar medizinisch notwendig sein, von den Vorgaben in der Leitlinie abzuweichen. Verfahren, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich belegt ist, werden von der Rehabilitationsleitlinie nicht unterstützt. Es bleibt aber grundsätzlich im Ermessen der Rehabilitationseinrichtungen, über die Leitlinienanforderungen hinausgehende, gegebenenfalls auch nicht-evidenzbasierte Therapien anzubieten.
Quelle: Leitlinie für die Rehabilitation bei chronischen Rückenschmerzen – 12. Ausblick

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2. Februar 2009

Psychische Störungen in der somatischen Rehabilitation – Das Thema der Jahrestagung 2009

Am Wochenende hat die Leitung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation die nächste Jahrestagung in Erkner vorbereitet.

Das Thema der Tagung lautet: Psychische Störungen in der somatischen Rehabilitation und die Tagung findet vom 30.10.2009-1.11.2009 in Erkner bei Berlin statt.

Sobald weitere Informationen zur Tagung vorliegen, werden wir sie hier bekannt geben.

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