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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


26. November 2009

Patienten mit Fibromyalgiesyndrom: Der Einfluss von Depressivität auf den Rehabilitationserfolg

Zur Behandlung des Fibromyalgiesyndroms wird eine Patientenschulung als Bestandteil einer multimodalen Therapie empfohlen. In das multimodale Vorgehen wird ein Schmerz- und Stressmanagement sowie kognitive Umstrukturierung integriert. Es soll geprüft werden, ob der Erfolg unmittelbar nach der stationären Rehabilitation von der Depressivität der Fibromyalgiesyndrom-Patienten abhängt.
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25. November 2009

Patienten mit chronisch unspezifischem Rückenschmerz: Zur Bedeutung psychosozialer Merkmale

Patienten mit chronisch unspezifischem Rückenschmerz weisen vermehrt psychische Beeinträchtigungen bzw. manifeste psychische Störungen auf, wobei ein hoher Chronifizierungsgrad mit einem Anstieg komorbider psychischer Störungen einhergeht. Bisherige Ansätze in der stationären orthopädischen Rehabilitation dieser Patientengruppe weisen unzureichend nachhaltige Rehabilitationseffekte auf, was darauf zurückgeführt werden kann, dass das Angebot an spezifischen psychologischen Interventionen bislang noch unzureichend ist.
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24. November 2009

Erfassung von positivem Verhalten und Erleben bei Patienten mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen in der Rehabilitation – der Hamburger Selbstfürsorgefragebogen (HSF)

Für die Behandlung von Patienten mit chronischen psychischen Erkrankungen stellt sich die Frage, inwiefern sie dabei unterstützt werden können, gesundheitsförderliche Einstellungen und Verhaltensweisen (Ressourcen) zu entwickeln bzw. gesundheitsschädliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu reduzieren. Bisher fehlen zur Überprüfung dieser Fragestellung allerdings noch ausreichend geprüfte standardisierte Instrumente. Im Folgenden wird die psychometrische Überprüfung des Hamburger Selbstfürsorgefragebogens (HSF) vorgestellt. Fokussiert werden neben der Reliabilität die faktorielle Validität, die Kriteriumsvalidität sowie die Änderungssensitivität.

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23. November 2009

Psychologische Interventionen in der Rehabilitation von PatientInnen mit chronischen Rückenschmerzen oder koronarer Herzerkrankung: Systematische Entwicklung von Praxisempfehlungen

Obwohl der psychologische Behandlungsansatz eine große Bedeutung in der medizinischen Rehabilitation hat, sind Assessment, Diagnostik, Indikation und Durchführung von psychologischen Interventionen bislang nur wenig standardisiert. Die vorhandenen Leitlinien und Therapiestandards beziehen zwar psychologische Interventionen ausdrücklich mit ein, sind aber nicht differenziert genug, um das praktische Handeln im Einzelfall leiten zu können. Ziel des vorgestellten Projektes ist die systematische Entwicklung von Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der Rehabilitation für die zwei Indikationen chronischer Rückenschmerz und koronare Herzkrankheit.

Die ausführliche Projektbeschreibung

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Psychotherapeutenausbildung aus Sicht der Absolventen

Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) sollten im Rahmen des Forschungsgutachtens unter anderem mit einer Absolventenbefragung die Situation in der Ausbildung beschrieben und wichtige Problembereiche identifiziert werden.
Im August 2008 wurden über die Landespsychotherapeutenkammern (LPK) alle seit 2002 approbierten nichtärztlichen Psychotherapeuten zu einer Befragung eingeladen. Es nahmen 863 Personen teil. Die Angaben von 666 Teilnehmern konnten ausgewertet werden; dies entspricht einer Rücklaufquote von etwa 20%. (weiterlesen…)

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22. November 2009

Entwicklung der Psychotherapie und der Psychotherapieausbildung in europäischen Ländern

Im Rahmen des Forschungsgutachtens zur Ausbildung von Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen wurde eine Befragung von Experten aus 23 europäischen Ländern durchgeführt, um eine vergleichende Darstellung der Situation von Psychotherapie in Europa erstellen zu können. Die Befragung richtete sich u. a. auf die bestehenden gesetzlichen Regelungen, die Berufe, die zur Ausbildung zugelassen werden, die Stellung der Psychotherapie im Gesundheitswesen, Zulassungsvoraussetzungen, anerkannte Psychotherapieverfahren, Merkmale der Ausbildung und die Rechte psychologischer Psychotherapeuten. Die Ergebnisse der Befragung werden dargestellt und vor dem Hintergrund möglicher politischer Entwicklungen in Europa diskutiert.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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21. November 2009

Arbeitsstörungen und Prokrastination

Arbeitsstörungen und Prokrastination umfassen problematische Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Erledigen von Aufgaben im beruflichen oder privaten Bereich sowie in Ausbildung, Schule und Studium. Es wird ein psychologisches Modell zur Erklärung von Arbeitsstörungen vorgestellt, nach dem Arbeitsstörungen und Prokrastination dann auftreten, wenn individuelle Voraussetzungen und Persönlichkeitsmerkmale mit den Arbeitsanforderungen und Rahmenbedingungen nicht in Balance sind. Besonders bei Depressionen, einigen Angststörungen, Prüfungsängsten sowie Anpassungsstörungen und beim Vorliegen von Merkmalen einiger Persönlichkeitsstörungen können Arbeitsstörungen eine wichtige Rolle spielen. Es wird ein modularisiertes Interventionsprogramm zur Selbsthilfe, Beratung und Psychotherapie vorgestellt, das vor allem die Beobachtung und Analyse problematischer Verhaltens- und Denkweisen, die Verbesserung von Arbeitstechniken und des Zeitmanagements, der Arbeitsbedingungen, die Reduktion von Ablenkungsmöglichkeiten sowie die Förderung des Ausgleichs zum Inhalt hat.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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20. November 2009

Fragebogen körperdysmorpher Symptome (FKS): Ein Screening-Instrument

Die Körperdysmorphe Störung (KDS) zeichnet sich durch eine übermäßig starke Beschäftigung mit eingebildeten oder leichten Makeln oder Defekten in der körperlichen Erscheinung aus. Es gibt bislang wenig deutschsprachige Erhebungsinstrumente zur Erfassung der KDS. Aus diesem Grund war das Ziel der vorliegenden Studie, einen reliablen Fragebogen zur Erfassung körperdysmorpher Symptome (FKS) zu entwickeln und in der Allgemeinbevölkerung zu evaluieren.

Quelle: Fragebogen körperdysmorpher Symptome (FKS): Ein Screening-Instrument

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