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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


29. September 2009

UPDATE – JT Erkner – erster WS ist ausgebucht

Update 06.10.2009

Noch 30 23 Tage bis zur Jahrestagung in Erkner…

Mittlerweile ist der erste Workshop (Derra – Sozialmedizinische Beurteilung) ausgebucht und auch in zwei weiteren WS gibt es nur noch einige wenige Restplätze keine Plätze mehr (Wollenschein – Psychoonkologische Kurzzeittherapie, Vogel/Jahed – Diagnostik psych. Störungen) – wer also einen bestimmten WS buchen möchte, sollte sich beeilen.

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28. September 2009

Stellenangebot: Diplom-Psychologen (m/w) in 61231 Bad Nauheim (Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin, Hörstörungen)

Wir sind eine moderne Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin, Hörstörungen, Tinnitus, Schwindel und Cochlea Implantate mit 243 Betten und führen stationäre sowie ambulante Heilverfahren und Anschlussheilbehandlungen für Sozialversicherungsträger und private Kostenträger durch.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine/n engagierte/n

Diplom-Psychologen (m/w)

Wir wünschen uns BewerberInnen mit (weiterlesen…)

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Psychotherapeutische Versorgung: Noch immer unzureichend

Die Psychotherapeutenkammer Bayern macht den ersten Schritt und will auf Defizite aufmerksam machen. Die Probleme sind nicht neu, aber deutschlandweit aktuell.

Seit 2001 sind psychische Störungen in Deutschland der häufigste Grund für Frühberentungen bei Frauen und Männern. Die Krankenkassenstatistiken der letzten Jahre zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeitszeiten und -fälle wegen psychischer Erkrankungen steigen. (weiterlesen…)

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Chronischer Tinnitus: Für wen ist eine ambulante Kurzzeitpsychotherapie indiziert?

Die Wirksamkeit psychotherapeutischer Verfahren bei der Bewältigung chronischer dekompensierter Tinnitussymptome ist gut belegt. Mit dieser Studie wurde geprüft, welche Patienten- und Symptomcharakteristika mit einem hohen Therapieerfolg zusammenhingen.
95 Patienten mit chronischem dekompensierten Tinnitus wurden mit kognitiv-verhaltenstherapeutischen Einzelsitzungen behandelt, in die Übungen zur biofeedbackgestützten Muskelrelaxation integriert waren. Mittels Regressionsanalysen wurden Prädiktoren für verschiedene Outcome-Maße wie die tinnitusspezifische Belastung, Dauer oder die Intensität der Ohrgeräusche, sowie für Responderanalysen und den Funktionsstatus zu Therapieabschluss ermittelt.
Über 80% der Patienten profitierten von der Behandlung. Als positive Prädiktoren erwiesen sich
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27. September 2009

Psychodynamische Hypothesen zur Suizidalität bei älteren Männern

Alte Männer sind in der Gesamtheit der Suizide überrepräsentiert. Im Gegensatz dazu finden anteilsmäßig nur wenige suizidale ältere Männer den Weg in Behandlungseinrichtungen. Ältere Menschen akzeptieren Psychotherapie als Behandlungsform seltener als jüngere. Deshalb sind auch Arbeiten zur Psychodynamik der Suizidalität alter Männer selten und meist kasuistisch. Mittels eines qualitativen Fallvergleichs von 5 zufällig ausgewählten älteren Männern (60+) mit Idealtypen jüngerer suizidaler Männer hinsichtlich suizidaler Symptomatik, Übertragungsbeziehung und Lebensgeschichte werden in nachvollziehbaren Schritten psychodynamische Hypothesen zur Suizidalität älterer Männer beschrieben. Sowohl die älteren Männer als auch die Patienten der Vergleichsgruppe stammten aus einer spezialisierten universitären Ambulanz zur psychodynamisch-psychiatrischen Behandlung akut und chronisch suizidaler Patienten.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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Haben Menschen mit Mobbingerfahrungen, die einen Antrag auf medizinische Rehabilitation stellen, eine auffällige Persönlichkeit?

Neuerdings mehren sich die Befunde, dass Mobbingopfer durch bestimmte Persönlichkeitseigenschaften auffallen. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob sich Mobbingbetroffene hinsichtlich Ängstlichkeit, Depressivität und Persönlichkeitstypologie von Nichtbetroffenen unterscheiden.
1 000 Versicherten, denen eine medizinische Rehabilitation bewilligt wurde, wurde ein anonymisierter Fragebogen zugeschickt, der Angst-, Depressions- und Persönlichkeitsskalen enthielt.
25% der Befragten fühlten sich gemobbt, über 60% der Opfer klagten über psychische Beschwerden. Sowohl die Depressions- und Angstwerte als auch die Ausprägungen in den Persönlichkeitsskalen waren signifikant erhöht.
Mobbing ist bei Rehabilitanden ein häufiges Problem, wobei die Ursache-Wirkungs-Richtung offen bleiben muss. Es ist fraglich, ob Mobbingbetroffene ausreichende Unterstützung in der medizinischen Rehabilitation bekommen.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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26. September 2009

Evangelische Kirche kritisiert Defizite in Patientenbetreuung

Die evangelische Kirche fordert eine umfassendere Betreuung von Krankenhauspatienten. Die Betroffenen bräuchten nicht nur medizinische und pflegerische Hilfe und Versorgung, sondern auch persönliche Zuwendung und Begleitung, betonte Diakonie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik am Montag in Berlin. In einem mit dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband (DEKV) vorgelegten Positionspapier warnte Kottnik zugleich vor weiteren Personalkürzungen.
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25. September 2009

Entfernung des Primärtumors bei metastasiertem Mamma-Karzinom verbessert die Überlebensrate

Die meisten Frauen, bei denen Brustkrebs im metastasierten Stadium festgestellt wird, erhalten eine palliative Therapie ohne operative Entfernung des Primärtumors. Nun aber legt eine – allerdings retrospektive – Studie eines niederländischen Forscherteams nahe, dass die Resektion des Primärtumors das Überleben der Patientinnen verlängern könnte, nämlich von durchschnittlich 14 auf 31 Monate.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Entfernung des Primärtumors bei metastasiertem Mamma-Karzinom verbessert die Überlebensrate”

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