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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


27. Mai 2009

Wer hat größere Furcht vor einer Verkürzung der Lebensspanne: palliativ oder kurativ behandelte Krebspatienten?

Ziel dieser Studie ist, zu klären, ob sich Patienten unter palliativ oder kurativ ausgerichtetem Behandlungsansatz hinsichtlich des Ausmaßes ihrer Furcht vor dem Fortschreiten (Progredienz) und dem Wiederkehren (Rezidiv) der Krebserkrankung unterscheiden. Die Gesamtstichprobe besteht aus n=291 Rehabilitationspatienten, Haupttumordiagnosen waren Colon-/Rektum-, Mamma- und Prostatakarzinome. Die Patienten wurden mit dem Progredienzangstfragebogen (PA-F-KF) und einer Fünf-Item-Skala zur Erfassung von Rezidivangst untersucht.
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26. Mai 2009

Geschlechtsunterschiede in psychosozialen Kennwerten bei Patienten in der stationären orthopädischen Rehabilitation von chronisch unspezifischen Rückenschmerzen

Frauen sind häufiger von chronischen Rückenschmerzen mit begleitenden psychischen Beeinträchtigungen betroffen als Männer. Demnach verfügen sie über ein erhöhtes Risiko zur Schmerzchronifizierung und weisen einen besonderen Bedarf an psychologischen Interventionen in der stationären orthopädischen Rehabilitation von chronischen Rückenschmerzen auf. An einer konsekutiven Stichprobe von N=431 Patienten mit chronisch unspezifischen Rückenschmerzen wurde mit einem einfaktoriellen Versuchsplan der Einfluss des Geschlechts auf psychosoziale Kennwerte zu Beginn einer stationären orthopädischen Rehabilitation untersucht.
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25. Mai 2009

Wer nimmt in Deutschland ambulante Psychotherapie in Anspruch?

Auf dem Hintergrund der aktuellen gesundheitspolitischen Kontroversen sollte in der vorliegenden Pilot-Untersuchung geprüft werden, wer in Deutschland ambulante Psychotherapie in Anspruch nimmt. In einer bevölkerungsrepräsentativen telefonischen Befragung von 5 120 Deutschen gaben 7% der Befragten an, aktuell oder innerhalb der vergangenen 6 Jahre in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung gewesen zu sein.
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22. Mai 2009

Lost in translation? – Psychotherapie unter Einsatz von Dolmetschern

Die Sprache ist das wesentlichste Werkzeug der Psychotherapie. Fehlt eine gemeinsame Sprache zwischen Therapeut und Patient ist eine Behandlung nicht möglich. Um eine Verständigung zwischen Therapeut und Patient, die nicht die gleiche Sprache sprechen, zu ermöglichen, ist der Einsatz professionell geschulter Dolmetscher notwendig. Durch die Anwesenheit einer dritten Person, dem Dolmetscher, entsteht aus der psychotherapeutischen Dyade eine Triade, die spezifische Schwierigkeiten, aber auch Chancen beinhaltet.
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20. Mai 2009

Prävalenz und Diagnostik depressiver Störungen in der Allgemeinarztpraxis

Ein kritischer Vergleich zwischen PHQ-D und hausärztlicher Einschätzung

Untersuchung des Phänomens, dass offenbar viele Depressionsfälle von Hausärzten nicht erkannt werden.
Auswertung von 902 Patientenkontakten auf Anteil konkordanter Diagnosen zwischen Hausarzt und PHQ-D. Analyse der diagnostischen Beurteilung des Hausarztes.
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19. Mai 2009

Geschlechtsspezifische Risikofaktoren akuter Rückenschmerzen

Frauen geben häufiger akute Rückenschmerzen an als Männer. Es stellte sich die Frage, ob sich geschlechtsspezifische Risikoprofile aufzeigen lassen.
Eine Sekundärdatenanalyse des telefonischen Gesundheitssurveys 2003 des Robert-Koch-Instituts wurde durchgeführt (n=7829).
Frauen (28,5%) gaben signifikant häufiger als Männer (18%) akute Rückenschmerzen an. In der multivariaten Analyse ergaben sich geschlechtsspezifische Risikoschätzer für folgende Faktoren: (weiterlesen…)

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18. Mai 2009

Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

Studienergebnisse aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden.
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15. Mai 2009

TK-Studie: Ausmaß,Ursachen und Auswirkungen von Stress in Deutschland

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Das zeigt eine aktuelle Studie, die die Techniker Krankenkasse (TK) heute in Berlin vorgestellt hat. Hauptursachen sind Jobstress, finanzielle Sorgen und Ärger im Straßenverkehr.

Die Ergebnisse der Studie zum download

Quelle: SZON – Deutschland auf Standby: Jeder Dritte steht unter Dauerdruck

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