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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


28. März 2009

Neue Fortbildungspflicht für Psychotherapeuten im Krankenhaus

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19.03.2009 neue bundeseinheitliche Regeln für die Fortbildung von Psychotherapeuten in Krankenhäusern beschlossen.

Innerhalb von fünf Jahren müssen die im Krankenhaus* tätigen Psychotherapeuten mindestens 250 Fortbildungspunkte sammeln und ihre Erfüllung der Fortbildungspflicht über das Fortbildungszertifikat der zuständigen Landespsychotherapeutenkammer nachweisen.

* Diese Regelung gilt für Krankenhäuser, die nach § 108 SGB V zugelassen sind, in der Regel trifft dies auf Rehabilitationskliniken nicht zu.

zum kompletten Bericht der Bundespsychotherapeutenkammer

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13. März 2009

Baden-Württemberg: Infos für Angestellte Psychotherapeuten

Der Ausschuss Psychotherapie in Institutionen hat ein Informationsblatt zum Beitritt der Kammer zum Versorgungswerk Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Der Beitritt hat auch für die angestellten Psychotherapeuten Konsequenzen, die bei der Deutschen Rentenversicherung versichert sind. Gründungsmitglieder müssen sich bis zum 30.06.2009 entscheiden, ob sie ins Versorgungswerk eintreten (wenn sie über 40 Jahre alt sind) oder ob sie aus dem Versorgungswerk austreten (wenn sie bis 40 Jahre alt sind).
Zur Infoseite der Kammer

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11. März 2009

Interkulturelle Aspekte bei der Behandlung somatoformer Störungen

Patienten aus familienorientierten Gesellschaften haben ein anderes Verständnis von Schmerz und andere Heilungsvorstellungen als Patienten aus westlichen Gesellschaften. Dies ist in den modernen multimodalen Therapieansätzen bisher nicht ausreichend berücksichtigt worden. Wissensdefizite bezüglich der Anatomie und Funktionsweise des eigenen Körpers sowie traditionelle Vorstellungen von Schmerz (als Magie, Fluch, Bestrafung etc.) haben einen erheblichen Einfluss auf die Diagnose. Das Schmerzerleben wird nicht auf einen Teil des Körpers beschränkt, sondern ganzheitlich körperbezogen gesehen.

Quelle: SpringerLink – Zeitschriftenbeitrag

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Eignet sich der KINDL® zur Erfassung von Behandlungseffekten bei Kindern in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter und Kinder?

Mit dieser Studie werden psychometrische Eigenschaften des Kiddy-KINDL® (Fremdeinschätzung von Müttern zur Lebensqualität ihrer 4- bis 7-jährigen Kinder) und des Kid-KINDL® (Selbsteinschätzung von 8- bis 12-jährigen Kindern) unter den Bedingungen der Anwendung in stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter und Kinder mit sekundär-präventivem Behandlungsbedarf überprüft. Der Fokus liegt dabei auf der Änderungssensitivität und Konstruktvalidität.

Quelle: Thieme eJournals – Abstract

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10. März 2009

Sport im mittleren Lebensalter senkt Mortalität

Es ist nie zu spät, sich sportlich zu betätigen. Nach den Ergebnissen einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 338: b688) können Männer um die 50 ihre Lebenserwartung steigern, wenn sie regelmäßig Sport treiben.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

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Studie zu KHK und Psychotherapie gestartet

MAINZ (eb). In einer aktuellen Studie werden derzeit neue psychotherapeutische Therapie-Ansätze bei Patienten mit Herzerkrankung und depressiven Verstimmungen geprüft.

“Wir bieten erstmals eine gestufte Psychotherapie an”, erläutert Privatdozent Matthias Michal aus Mainz. Die Patienten erhalten nicht nur eine antidepressive Behandlung, sondern in der Gruppen- und Einzeltherapie werden gezielt die Probleme von Patienten mit einer KHK und gleichzeitig psychischen Beschwerden angegangen. Die Studie läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren und wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit gut einer Million Euro gefördert.

Quelle: www.aerztezeitung.de

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9. März 2009

Schon Säuglinge können psychische Störungen haben

HAMBURG (dpa). Schon Säuglinge und Kleinkinder haben nach Ansicht des Kinderpsychiaters Professor Alexander von Gontard ähnlich häufig psychische Störungen wie ältere Kinder. Um das Risiko späterer Erkrankungen zu senken, sei es wichtig, etwa besondere Schwierigkeiten beim Schlafen oder Essen früh zu erkennen.

Quelle: www.aerztezeitung.de

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