23. Oktober 2008
Wir haben erfreulicherweise bereits sehr viele Anmeldungen zur Jahrestagung in Erkner. Die Kehrseite dieser Nachricht ist, dass einzelne Workshops bereits ausgebucht sind und eine Teilnahme an folgenden Workshops nicht mehr möglich ist:
- WS 2 – Berufsbezogene Gruppentherapie… – Dr. Stefan Koch
- WS 3 – …Interventionen bei Burnout – Ute Theissing & Dr. Julia Glombiewski
- WS 9 – Psychologische Begutachtung … – Jürgen Golombek
Wir bitten um Beachtung bei der Anmeldung.
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20. Oktober 2008
Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg hat ihre Homepage aktualisiert. Neu eingerichtet wurde ein FACHPORTAL. Hier soll eine einfache Zugangsmöglichkeit zu vielen fachspezifischen Themen geschaffen werden. Den Anfang machen Links zu Informationen, die für angestellte Psychologinnen und Psychologen interessant sind. In unterschiedlichen Rubriken sortiert hat der User schnell Zugriff auf die einzelnen Themen. Die Informationen sind im Ausschuss Psychotherapie in Institutionen der Kammer zusammengestellt worden.
zum Fachportal
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14. Oktober 2008
Der Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V. eröffnet am 01.11.2008 eine von der deutschen Krebshilfe geförderte Krebsberatungsstelle in Siegen. Zur Komplettierung des Teams suchen wir noch eine/n Dipl. Psychologen/in.
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8. Oktober 2008
H. Ziemainz, S. Hendrich, M. Schleinkofer, K. Pfeifer
Zusammenfassung
Das Mentale Training erhält in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten als vielversprechende, psychologische Ergänzung bewegungstherapeutischer Interventionen zunehmende Beachtung. Ziele dieses Beitrages sind die analytische Darstellung der empirischen Befundlage sowie die Bestimmung und Beurteilung der Bedeutsamkeit der Effekte von Mentalem Training in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten mittels Effektstärkenberechnungen.
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J. Moock
Zusammenfassung
Der EQ-5D-Fragebogen ist ein standardisiertes, präferenzbasiertes Verfahren zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Das Instrument ist als Selbstausfüllfragebogen konzipiert und eignet sich für den Einsatz in bevölkerungsbezogenen, klinischen und gesundheitsökonomischen Studien.
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M. Morfeld & M. Bullinger
Zusammenfassung
Die Erfassung und Dokumentation der gesundheitsbezogenen Lebensqualität stellt nicht nur in der Psychologie, sondern mittlerweile auch in der Medizin ein etabliertes Konzept zur Bewertung von Interventionen aber auch für die Darstellung von Gesundheitszuständen großer Populationen dar. Nach einer mittlerweile Jahrzehnte andauernden Entwicklungsphase existieren sowohl krankheitsspezifisch wie auch -übergreifend eine ganze Reihe psychometrisch gut fundierter Assessmentverfahren. Zu den wohl etabliertesten krankheitsübergreifenden Instrumenten zählt der SF-36 Health Survey.
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7. Oktober 2008
T. Meyer
Zusammenfassung
Fragebögen haben in der Versorgung und Forschung in der Rehabilitation einen wichtigen Stellenwert erlangt. Allerdings finden sich Vorbehalte in der Aussagekraft ihrer Ergebnisse. Der vorliegende Beitrag zielt darauf, Stärken und Problembereiche der Fragebogenmethode aufzuzeigen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf aktuelle Ergebnisse aus qualitativen Studien zum Antwortverhalten gelegt.
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Pädagogische Hochschule Freiburg, Prof. Dr. Markus Wirtz
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Prof. Dr. Siegfried Gauggel
Rehabilitationswissenschaftlicher Forschungsverbund Freiburg/Bad Säckingen
EXPERTENBEFRAGUNG ZUR ERARBEITUNG EINES ICF-BASIERTEN DIAGNOSTIKSYSTEMS REHACAT
Derzeit führen wir das Forschungsprojekt RehaCAT durch, das die Entwicklung eines modernen, ICF-basierten Diagnostiksystems zum Ziel hat. Wir möchten Sie über dieses Projekt informieren und Sie um Ihre Unterstützung durch Teilnahme an unserer Expertenbefragung bitten. Ihr Fachwissen im Bereich der Gesundheitswissenschaft und Rehabilitation ermöglicht Ihnen einen spezifischen Blick auf die Relevanz von Indikatoren für den Gesundheitszustand von Rehabilitationspatienten. Ihre Teilnahme würde somit einen wertvollen Beitrag leisten, um zu einer möglichst vollständigen und klinisch validen Erfassung des Begriffs zu gelangen.
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