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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury) – Wiederholte, monotone Bewegungen machen auf Dauer krank

Kaum ein Job ohne PC-Tätigkeit. Wer viel mit der Maus arbeitet, der setzt oft nur einen einzigen Finger zum klicken ein – und das über einen langen Zeitraum hinweg. Wenn diese Belastungen etliche Jahre andauern, können bleibende Schäden entstehen. Gefährdete Personen sollten rechtzeitig vorbeugen.
Gelenke, Sehnen und Muskeln können durch schnelle, kurze und täglich
vielfach wiederholte Bewegungen so geschädigt werden, dass sie sich in
der arbeitsfreien Zeit und über Nacht nur ungenügend regenerieren.

Quelle: Gesundheitszeitung

Warnzeichen

  • Kraftverlust
  • Einschränkung der Beweglichkeit
  • Sensibilitätsschwund
  • Spannungs- und Taubheitsgefühl
  • Geschwollene Finger und Hände
  • Empfindung, als krabbelten Ameisen durch die Hand
  • Bewegungs- und Ruheschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Schwellungen wie Überbein
  • Sehnenentzündung
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Sehnenansatzerkrankungen (Tennisellenbogen)
  • Karpaltunnel-Syndrom 

« Wenn der Rücken schmerzt – bei einem Drittel benötigt auch die Seele Hilfe – Gästebuch eröffnet »

Info:
RSI-Syndrom (RSI = Repetitive Strain Injury) – Wiederholte, monotone Bewegungen machen auf Dauer krank ist Beitrag Nr. 198
Autor:
Dieter Schmucker am 13. September 2008 um 08:30
Kategorie:
Prävention, Schmerz Orthopädie
Tags:
 
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