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Reha-Psychologie – Aktuell - Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation


31. Mai 2007

Diagnose Boreout – Ausgebrannt vor Langeweile

Philippe Rothlin und Peter Werder beschreiben eine neue “Berufskrankheit”: Ausgebrannt vor Langeweile. (weiterlesen…)

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30. Mai 2007

Diagnostische Verfahren in der Rehabilitation

Diagnostik in Klinik und Praxis

Der Band bietet eine umfassende Sammlung diagnostischer Verfahren im Bereich der Rehabilitation. Es werden sowohl krankheitsübergreifende Verfahren als auch Verfahren für ausgewählte Indikationsgebiete dargestellt. Nach einer Einführung, die einen systematischen Überblick über den Stellenwert psychologischer Diagnostik in der Rehabilitation liefert, wird in einem Beitrag auf die „International Classification of Functioning“ (ICF) eingegangen. Anschließend beschreibt der erste Teil des Bandes krankheitsübergreifende Verfahren, die thematisch in die Teilbereiche „Lebensqualität und Funktionszustand“, „Gesundheitsökonomisch orientiertes Assessment von Lebensqualität“, „Soziale Unterstützung“ und „Rehabilitations- und Behandlungszufriedenheit“ gegliedert sind.

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29. Mai 2007

Therapiemanuale für die neuropsychologische Rehabilitation

Kognitive und kompetenzorientierte Therapie für die Gruppen- und Einzelbehandlung. Die Manuale wurden u.a. im Rahmen von Projekten des Förderschwerpunktes Rehabilitationswissenschaften entwickelt und untersucht.

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27. Mai 2007

Suchtwoche – „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze!“

Vom 14. bis zum 18. Juni 2007 findet unter dem Motto “Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze” eine bundesweite Aktionswoche statt. Ihr Ziel: ein kritisches Bewusstsein für den eigenen Alkoholkonsum schaffen. Veranstalter sind die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V., die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Quelle: Suchtwoche

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Psychische Belastungen – Ursache für jeden 12. Fehltag

Seelische Störungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Jeder zwölfte Fehltag eines Mitarbeiters ist mittlerweile auf eine psychische Diagnose zurückzuführen – Tendenz steigend.
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Sozial Schwache sind häufiger krank

Männer im unteren Einkommensbereich leben in Deutschland im Schnitt um zehn Jahre kürzer als Männer mit hohem Einkommen.

Das Problem der gesundheitlichen Ungleichheit nehme zu und bestehe in ganz Europa, betont BZgA_Direktorin Elisabeth Pott. Dringenden Handlungsbedarf sieht die Expertin vor allem bei Kindern und Jugendlichen.

Quelle: Ärztliche Praxis

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Reha-Weblog eröffnet!

Hallo,
es ist soweit – der Reha-Weblog (Blog)* ist eröffnet. Das Internet bietet immer schnellere und einfachere Möglichkeiten Informationen zu veröffentlichen. Auch wir möchten diese neuen Möglichkeiten nutzen, um aktuelle Ereignisse schnell im Kreis der Kolleginnen und Kollegen zu verbreiten und auch die Diskussion zu fördern.

Ein Weblog bietet all diese Möglichkeiten:

  • schnelle Veröffentlichung ohne Vorkenntnisse und ohne Software
  • Einträge per E-Mail möglich
  • Diskussionbeiträge zu Artikeln für alle oder nur für angemeldete Benutzer
  • mehrere Autoren
  • Diskussion zu verschiedenen Themen

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und eine aktiven Austausch.

*Weblog??? – Wikipedia weiß mehr

 

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26. Mai 2007

Psychische Belastungen – Ursache für jeden 12. Fehltag

Seelische Störungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Jeder zwölfte Fehltag eines Mitarbeiters ist mittlerweile auf eine psychische Diagnose zurückzuführen – Tendenz steigend.
Auch bei den Krankheitstagen, die durch psychische Probleme verursacht werden, lassen sich Unterschiede je nach ausgeübter Tätigkeit feststellen: Unter den erwerbstätigen Frauen gehören Krankenpflegehelferinnen, Telefonistinnen, Sozialarbeiterinnen und Hilfsarbeiterinnen zu den am meisten gefährdeten Berufsgruppen. Die Fehlzeiten männlicher Beschäftigter mit gleicher Ursache liegen insgesamt um 40 Prozent niedriger als bei den Frauen. Unter den Männern sind Krankenpfleger und Sozialarbeiter besonders betroffen. Ein erhebliches Risiko, psychisch zu erkranken, tragen zudem erwerbslose Frauen und Männer.

Quelle: Arbeit und Gesundheit Online

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