16. Juni 2009
Die Karlsruher-Sanatorium-AG schreibt 2009 zum fünfzehnten Mal den rehabilitationswissenschaftlichen Förderpreis aus, um die erfreuliche Entwicklung der Rehabilitationswissenschaften der letzten Jahre weiter zu fördern.
Die Inhalte von eingereichten Arbeiten können sich auf sämtliche Bereiche der medizinischen Rehabilitation beziehen.
Abgabetermin für die Einreichung ist der 15.Dezember 2009. Der Preis ist mit € 7.500.– dotiert und wird auf dem nächsten Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium im Frühjahr 2010 öffentlich verliehen.
Die detaillierten Informationen zum Download
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10. Juni 2009
Die Stelle in Fulda (Teil- oder Vollzeit) ist noch nicht besetzt und es können noch Bewerbungen abgegeben werden. Die Anzeige ist noch aktuell und hier zu finden.
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In den letzten Jahren haben sich die Strukturen, Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Reha-Einrichtungen verändert. Die Einführung von Qualitätsmanagement, die Zunahme von psychischen Belastungen und psychischen Erkrankungen und die Behandlung nach vorgegebenen Leitlinien sind nur einige Beispiele für diese Veränderungen.
Eine wichtige Aufgabe des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation ist die Verbesserung der beruflichen Vertretung und der Beratung von Reha-Psychologinnen und Reha-Psychologen in Deutschland. Dafür benötigen wir einen Überblick über die aktuelle Situation in den Reha-Einrichtungen und möglichst konkrete Zahlen (z. B. Stellenschlüssel). Mit dem Projekt Bestandsaufnahme sollen dafür die Grundlagen geschaffen werden.
In den nächsten Tagen werden alle Rehakliniken in Deutschland angeschrieben und um Teilnahme an der Befragung gebeten. Es sollen zwei unterschiedliche Bereiche erfasst werden: (mehr…)
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Auf der Tagung der Fachgruppe Klinische Psychologinnen und Psychologen im Allgemeinkrankenhaus zum Thema “Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern” vom 19. - 20.06.2009 in Berlin sind noch Plätze frei.
Die Workshoptagung mit namhaften Referenten wie Christa Diegelmann, Prof. Jörg Fengler, Ruth Wiedemann und Renate Hülsmann findet im neuen Haus der Psychologie des BDP statt und ist mit 12 Fortbildungspunkten durch die Psychotherapeutenkammer Berlin zertifiziert.
Weitere Informationen zur Tagung und zur Fachgruppe finden Sie hier: www.bdp-klinische-psychologie.de/fachgruppen/gruppe9.shtml
Das genaue Programm können Sie hier direkt herunterladen: http://www.bdp-klinische-psychologie.de/service/downloads/Programm%20FG9%20Allgemein-Krankenhaus%202009.pdf
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2. Juni 2009
Ausgehend von der Beobachtung, dass soziale Ängste im Ambulanz sowie Konsil- und Liaisondienst häufig zu finden sind, die Diagnose einer Sozialen Phobie jedoch vergleichsweise selten vergeben wird, überprüften wir die klinischen Diagnosen nach ICD-10 einer Psychosomatischen Universitätsklinik. Dazu wurde auf die Liebowitz Soziale Angstskala (LSAS) als Selbstbeschreibungsverfahren zurückgegriffen. Anhand der Basisdokumentation wurden 688 Patienten eines Jahrgangs hinsichtlich ihrer klinischen Diagnosen, selbst beschriebenen sozialen Ängste (LSAS), psychischem Distress (SCL-90R) und psychosomatischen Beschwerden (GBB-24) untersucht…
Quelle: Thieme eJournals - Abstract
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1. Juni 2009
PatientInnenbeteiligung (PB) und partizipative Entscheidungsfindung (PEF) stehen zunehmend im Fokus (inter-)nationaler Forschung. Die Einführung dieses Konzeptes in die Regelversorgung steht jedoch noch bevor. Dabei ist es wichtig, die Bedenken aller Beteiligten zu berücksichtigen. Dieser Artikel stellt ÄrztInnen in den Mittelpunkt, die als eine Gruppe der HauptakteurInnen bisher kaum befragt wurden.
Quelle: Thieme eJournals - Abstract (PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie)
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27. Mai 2009
Ziel dieser Studie ist, zu klären, ob sich Patienten unter palliativ oder kurativ ausgerichtetem Behandlungsansatz hinsichtlich des Ausmaßes ihrer Furcht vor dem Fortschreiten (Progredienz) und dem Wiederkehren (Rezidiv) der Krebserkrankung unterscheiden. Die Gesamtstichprobe besteht aus n=291 Rehabilitationspatienten, Haupttumordiagnosen waren Colon-/Rektum-, Mamma- und Prostatakarzinome. Die Patienten wurden mit dem Progredienzangstfragebogen (PA-F-KF) und einer Fünf-Item-Skala zur Erfassung von Rezidivangst untersucht.
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26. Mai 2009
Frauen sind häufiger von chronischen Rückenschmerzen mit begleitenden psychischen Beeinträchtigungen betroffen als Männer. Demnach verfügen sie über ein erhöhtes Risiko zur Schmerzchronifizierung und weisen einen besonderen Bedarf an psychologischen Interventionen in der stationären orthopädischen Rehabilitation von chronischen Rückenschmerzen auf. An einer konsekutiven Stichprobe von N=431 Patienten mit chronisch unspezifischen Rückenschmerzen wurde mit einem einfaktoriellen Versuchsplan der Einfluss des Geschlechts auf psychosoziale Kennwerte zu Beginn einer stationären orthopädischen Rehabilitation untersucht.
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